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Was war, was kommt? – Kennenlernfahrt 2012

Die Kennlernfahrt 2012 des Beruflichen Gymnasiums – der etwas andere Einstieg in unsere gymnasiale Oberstufe.

Die Kennlernfahrt des Beruflichen Gymnasiums ist eine feste Institution. Wie auch im vergangenen Jahr begaben sich die neuen Schüler/-innen der Oberstufe auf den Weg in das malerische Hepstedt, welches etwa 27 Kilometer entfernt von Bremen liegt. Bei sommerlichem Wetter ging es mit dem Drahtesel und viel Elan auf die Reise. Die Schüler/-innen fuhren in Gruppen los und wurden von sportlichen Kollegen begleitet. Startpunkt war die Uni Bremen und weiter ging es auf dem Wümmedeich. Überraschenderweise war diese Radtour für einige die erste Tour mit dem Rad seit geraumer Zeit. Aber so etwas wie Fahrradfahren verlernt man eben doch nicht und nach kleinen Anlaufschwierigkeiten fuhren alle gut gelaunt zum ersten Zwischenziel. Je nach Wetterlage und Kondition ist der Supermarkt in Grasberg der ideale Ort für eine kleine Pause. Gestärkt ging es dann weiter zum Naturerlebnishaus am Buchenholz, einigen Bremer Schüler/-innen durchaus von früheren Schullandheim-Aufenthalten bekannt.

In dieser recht idyllischen Atmosphäre und mangels Ablenkungsmöglichkeiten wegen der Lage kamen sich die Schülerinnen und Schüler bald näher und erste Kontakte wurden geknüpft. Unterrichtende Lehrkräfte sowie Tutoren führten verschiedene Aktionen und Spiele durch und unterstützten gemäß dem Motto „Von der Gruppe zum Team“ die Schüler/-innen bei in ihrer Teambildung. Das gemeinsame Grillen gab dann Gelegenheit für so manches interessante Gespräch und sorgte für eine gute Stimmung. Nach zwei ereignisreichen, intensiven Tagen des Zusammenseins stand dann die Rückreise an. Die Rückfahrt ging wie in den vergangenen Jahren deutlich schneller als die Hinfahrt, wenngleich technische Probleme eine Gruppe zeitlich immer wieder zurückwarf. Hier stellt sich die Frage, wie oft eine Fahrradkette eigentlich abspringen kann?!

Schließlich kamen aber alle wohlbehalten und vielleicht ein wenige müde in Bremen an. Alles in allem ein schöner Ausflug, der Lust auf Wiederholung macht.

Anya Söncksen

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