Schulzentrum Grenzstraße Bremen

Schulzentrum Grenzstraße Bremen Logo mit Fernsehturm und Stadtmusikanten

Berufsfachschule

Kaufmännische Berufsfachschulen

Die Berufsfachschulen am Schulzentrum Grenzstraße bieten vollzeitschulische kaufmännische Ausbildungen. Zurzeit werden ca. 400 Schülerinnen und Schüler in den folgenden Bildungsgängen ausgebildet:

Weitere Informationen zu Fächern und Unterricht, Eingangsvoraussetzungen und Abschlüssen finden Sie unter dem jeweiligen Bildungsgang.

Ansprechpartnerin

Elke Jelschen

Elke Jelschen
Tel.: 0421 361-59652
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Allgemeines Profil der Berufsfachschulen

Die Kaufmännischen Berufsfachschulen am Schulzentrum Grenzstraße in Bremen blicken auf eine lange, hanseatisch geprägte Tradition zurück. Für viele junge Menschen aus Bremen und seinem Umland waren und sind sie das Sprungbrett in das Berufsleben. Gleichzeitig weiß die hier ansässige Wirtschaft und Verwaltung die Qualität der Schulabschlüsse zu schätzen. Im Einzelnen handelt es sich um die

Die verschiedenen Schultypen wurden im Laufe der Zeit immer wieder den veränderten Anforderungen an das Berufsleben angepasst und aktualisiert. Sie unterscheiden sich grundsätzlich im Wesentlichen durch die Anforderungen an die Aufnahme, die Länge der Schulzeit und den Abschluss mit dem Zugang zu weiterführenden Bildungsgängen. Allen Schultypen ist gemeinsam, dass sie ihren Absolventen gute Ausbildungs- und Berufsperspektiven im Bereich Wirtschaft und Verwaltung eröffnen.

Die Handelsschule bietet Jugendlichen mit der Erweiterten Berufsbildungsreife (EBBR) die Möglichkeit, sich in einem Jahr auf Tätigkeiten im Berufsfeld Wirtschaft und Verwaltung, d. h. auf kaufmännische Tätigkeiten vorzubereiten. Die Handelsschule endet mit dem Mittleren Schulabschluss (MSA) und bietet im Anschluss die Möglichkeit, weiterführende Schulen zu besuchen. Der erfolgreiche Besuch der Handelsschule erleichtert diesen Jugendlichen die Suche nach einem qualifizierten Ausbildungsplatz und/oder den unmittelbare Zugang zum Arbeitsmarkt. 

In der Zweijährigen Höheren Handelsschule erlangen die Schülerinnen und Schüler den schulischen Teil der Fachhochschulreife. In Verbindung mit einer sich anschließenden Berufsausbildung oder einem anerkannten Praktikum wird die Fachhochschulreife insgesamt erworben. Ziel ist, die Studierfähigkeit durch die Vermittlung berufsbezogener kaufmännischer und allgemeinbildender Inhalte sicherzustellen. Dieser Bildungsgang steht nur Jugendlichen mit einem guten Mittleren Schulabschluss (MSA) offen. Noch höher sind die Anforderungen an die Jugendlichen, die sich für die Einjährige Höhere Handelsschule/DQ entscheiden. Hier wird mit Ausnahme einer noch zu erbringenden Fremd­sprachenprüfung der schulische Teil der Fachhochschulreife bereits nach einem Jahr erworben. In Verbindung mit einer Berufsausbildung einschließlich zusätzlicher Prüfung in der ersten Fremdsprache ist dann der Übergang auf eine Fachhochschule möglich.

Bemerkenswert an den Bildungsgängen der Berufsfachschulen ist ihre Durchlässigkeit. Bei erfolgreichen Abschlüssen bietet sich die Chance, sukzessive höherwertige Abschlüsse zu erwerben. Berücksichtigt man noch die Möglichkeit, das Berufliche Gymnasium Wirtschaft am Schulzentrum an der Grenzstraße zu besuchen, kann der Weg von der Erweiterten Berufsbildungsreife (EBBR) bis zur Allgemeinen Hochschulreife führen.

Die Praktikumsklassen Wirtschaft sind einjährig und setzen die Berufsbildungsreife (BBR) voraus. Im Verlauf dieses Jahres absolvieren die Schülerinnen und Schüler verschiedene Praktika in Betrieben (3 Tage Betrieb – 2 Tage Schule). Ziel ist es, die Jugendlichen bei der Berufsorientierung zu unterstützen, sie auf eine Berufsausbildung vorzubereiten und ihre Chancen auf einen Ausbildungsplatz zu verbessern. Sie unterscheiden sich von den vorgenannten Bildungsgängen dahingehend, dass sie nicht mit einem höherwertigen Schulabschluss abschließen.

Service

Login