Schulzentrum Grenzstraße Bremen

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Ausbildungsberuf: Industriekaufmann/-kauffrau

Bildungsgang Industrie

Jährlich rund 270 Auszubildende in 12 Klassenverbänden werden in der Kaufmännischen Berufs­schule und rund 80 Ausbildungsbetrieben zum Industriekaufmann / zur Industriekauffrau ausgebildet. Nach drei- oder zweieinhalb Jahren im Berufsschulunterricht und der betrieblichen Praxis endet die Ausbildung mit einer Prüfung vor der Handelskammer Bremen.

Alexander König
Bildungsgangleiter
Alexander König
Tel.: 0421 361-5638/-5639
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Ausbildungsprofil

Industriekaufleute sind in Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größen tätig. Ihr kauf­männisch-betriebswirtschaftliches Aufgabenfeld erstreckt sich über alle Funktionen eines Unternehmens.

Industriekaufleute unterstützen sämtliche Unternehmensprozesse aus betriebswirtschaftlicher Sicht von der Auftragsanbahnung bis zum Kundenservice nach Auftragsrealisierung. Sie können dabei sowohl in den kaufmännischen Kernfunktionen Marketing und Absatz, Beschaffung und Bevorratung, Leistungsabrechnung und Personal als auch in der Verbindung zu anderen Fachabteilungen, kommerziellen Bereichen und Projekten tätig sein.

Einsatzgebiete sind darüber hinaus z.B. Außendienst, Export, Logistik, Product Management, Investitionsplanung und -management, Controlling, E- Commerce, Supply Chain Management, Franchising, IT-Bereich, Entwicklung und Organisation. (Zitat aus: Ausbildungsprofil "Industrie­kaufmann/-frau"; vgl. www.bibb.de/de/ausbildungsprofil_1867.htm)

Unterricht

In den Dualen Ausbildungsberufen besuchen die Auszubildenden die Berufsschule in „Teilzeit“, d. h. dass sie an zwei Tagen in der Woche in die Berufsschule gehen und an drei Tagen im Betrieb ausgebildet werden. Die Berufsschultage werden in manchen Fällen auch „geblockt“, d. h. zu mehreren Wochen am Stück zusammengefasst. Je nach Dauer eines Blockes haben die Auszubildenden zwei oder mehr Berufsschulblöcke im Schuljahr und in der sonstigen Zeit die praktische Ausbildung in ihrem Betrieb. Im Bildungsgang Industrie werden die Auszubildenden in Block- und in Teilzeitform unterrichtet. Die Blöcke dauern sechs bis acht Wochen und finden in der Regel zwei Mal jährlich statt. Hier finden Sie den aktuell gültigen Stunden- und Blockpläne.

Der Berufsschulunterricht richtet sich einmal nach dem jeweils gültigen Rahmenlehrplan der Kultusministerkonferenz, nach der landesweit gültigen Stundentafel und nach dem schulinternen Lehrplan oder Stoffverteilungsplan.

Betriebliche Ausbildung und Prüfung

Wie die Ausbildung in der Berufsschule sind auch die betriebliche Ausbildung und die Zwischen- bzw. Abschlussprüfung gesetzlich geregelt. Neben den gesetzlichen Rahmenbedingungen finden Sie hier weiteres Informationsmaterial zu den rechtlichen Regelungen der Berufsausbildung und die Termine der Zwischen- und Abschlussprüfung bei der Handelskammer Bremen.

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